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Arbeitsmarkt-Report Hessen 08/2016

In diesem Monat betrachtet der Arbeitsmarkt-Report den Anteil der Menschen mit Asyl-Hintergrund im SGB II in Hessen.

Die Zahl der Hartz IV Empfänger aus den zuzugstärksten nichteuropäischen Asylzuzugsländern hat sich in Folge der starken Fluchtmigration im Jahre 2015 erhöht. Sie ist in zwei Jahren von 5,8 % im April 2014 auf 9,2 % aller Regelleistungsberechtigten im April 2016 gestiegen. Nach einem positiven Bescheid des Asylantrags und der Anerkennung als Flüchtling haben Menschen mit Fluchthintergrund die gleichen Rechte und Pflichten wie in Deutschland lebende Menschen und beziehen in der Regel zunächst Hartz IV.

Den ausführlichen Arbeitsmarkt-Report Hessen 08/2016 erhalten Sie hier

Der Arbeitsmarkt-Report Hessen wird monatlich vom Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) der Hochschule Koblenz für die LAG Arbeit in Hessen e.V. erstellt. Neben dem monatlichen Schwerpunkt enthält der Report Übersichten über den Bestand an TeilnehmerInnen in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der hessischen Gebietskörperschaften, getrennt nach der Kostenträgerschaft im SGB III und SGB II.

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Arbeitsmarkt-Report Hessen 06/2016

In dieser Ausgabe wird die Entwicklung der Sonderprogramme des Bundes zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit und die Teilnehmerzahl in Hessen ausgewertet.

Trotz positiver Beschäftigungsentwicklung hat sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland in den letzten Jahren kaum verändert. Seit 2011 ist sie nur um 2,7 Prozent auf aktuell 1,04 Millionen gesunken.

Die beiden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, die es aktuell für diese Zielgruppe in Deutschland gibt, sind das ESF-finanzierte Bundesprogramm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit, in dem bundesweit 33.000 Plätze zur Verfügung stehen und das Bundesprogramm Soziale Teilhabe . Hier stehen bundesweit 10.000 Plätze für besonders benachteiligte Menschen zur Verfügung.

In Hessen gab es im Juni diesen Jahres ca. 64.600  Langzeitarbeitslose. Es werden derzeit zusammengenommen 429 hessische Langzeitarbeitslose in den beiden oben genannten Programmen gefördert.

Den ausführlichen Arbeitsmarkt-Report Hessen 06/2016 erhalten Sie hier

Der Arbeitsmarkt-Report Hessen wird monatlich vom Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) der Hochschule Koblenz für die LAG Arbeit in Hessen e.V. erstellt. Neben dem monatlichen Schwerpunkt enthält der Report Übersichten über den Bestand an TeilnehmerInnen in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der hessischen Gebietskörperschaften, getrennt nach der Kostenträgerschaft im SGB III und SGB II.

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Arbeitsmarkt-Report Hessen 01/2016

Schwerpunkt der Arbeitsmarkt-Analyse, die das Insitut Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) der Hochschule Koblenz für die LAG Arbeit in Hessen erstellt, ist diesen Monat der Anteil der Arbeitsagenturen und der Jobcenter bei der erfolgreichen Arbeitssuche in Hessen.

Die Auswertung der Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit für die letzten zwölf Monate ergaben, dass die Mehrzahl der Abgänge in Beschäftigungsverhältnisse im 1. Arbeitsmarkt ohne Unterstützung oder nach einer Potenzialanalyse gelang. Besonders Arbeitslose, die im Rahmen des SGB III gefördert werden (z.B. Berufsberatung, Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, etc.) konnten ihre Arbeitssuche ohne weitere Unterstützung durch die Jobcenter und Arbeitsagenturen erfolgreich beenden.

Den ausführlichen Arbeitsmarkt-Report Hessen 01/2016 erhalten Sie hier

Neben dem monatlichen Schwerpunkt enthält er Übersichten über den Bestand an TeilnehmerInnen in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der hessischen Gebietskörperschaften, getrennt nach der Kostenträgerschaft im SGB III und SGB II.

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