Mehr Frauen den Weg in den Arbeitsmarkt ermöglichen – Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Förderung im SGB II?

am 26. November 2019 veranstaltet die LAG Arbeit in Hessen e.V. in Butzbach ein Fachforum unter dem Titel:

Mehr Frauen den Weg in den Arbeitsmarkt ermöglichen –
Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine geschlechtergerechte Förderung im SGB II ?

Hier finden Sie das ausführliche Programm unseres Fachforums. Bitte melden Sie sich hier verbindlich über unser Buchungssystem an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin: 26.November 2019, 11:30 – 17:00 Uhr
Ort: Johanniter Hotel, Hoch-Weiseler Weg 1a, 35510 Butzbach

Wo stehen wir bei der Förderung von Frauen im SGB II ? Warum werden in Hessen weniger Frauen in Aktivierungsmaßnahmen gefördert als Männer? Wie hat sich die Erwerbstätigkeit von Migrantinnen, insbesondere von geflüchteten Frauen in den letzten Jahren entwickelt und welche Barrieren stehen ihrer Erwerbstätigkeit entgegen? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um mehr Frauen den Weg aus dem SGB II in Qualifizierung und Arbeit zu ermöglichen?

Diese Fragen möchten wir mit Ihnen und Dörte Ahrens, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, den Referentinnen Dr. Tanja Fendel und Dr. Cordula Zabel (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung)  erörtern. 

In vier Workshops werden wir Herausforderungen und Lösungsansätze für die folgenden Zielgruppen thematisieren:

A) Frauen in Bedarfsgemeinschaften
B) Alleinerziehende Frauen
C)Geflüchtete Frauen / Frauen mit Migrationshintergrund
D)Junge Frauen / Ausbildung

Eine interaktive Abschlussrunde wird uns den Raum bieten, die Ergebnisse  der Workshops mit Ihnen und VertreterInnen der hessischen Landtagsfraktionen, des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und des hessischen Landkreistages und den ReferentInnen zu diskutieren

Hier finden Sie das ausführliche Programm unseres Fachforums. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem.

Fortbildung: Rechentest mathematische Basiskompetenz (RTMB) für Flüchtlinge – Einführung, Schulung und Software

Termin: 01.03.2019, 10:00 Uhr- 14:00 Uhr
Ort: Faprik, Mainzer Landstr. 405, 60326 Frankfurt


Fortbildung: Rechentest mathematische Basiskompetenz (RTMB) für Flüchtlinge –
Einführung, Schulung und Software

Der Rechentest RTMB ist eine Weiterentwicklung des altbewährten und vielfach genutzten, normierten Rechentest RTBS (Rechentest Berufsschule). Er wurde sprachlich entlastet und setzt vom Niveau her unter dem Hauptschulabschluss an.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem. 

Das neu entwickelte Testverfahren RTMB wurde von Robert Hinze, der den RTBS seinerzeit entwickelt hat, in Kooperation mit der GWAB und der Justus-Liebig Universität Gießen an die Voraussetzungen von Flüchtlingen in der Berufsvorbereitung angepasst. Während der RTBS die mathematischen Eingangskenntnisse von Berufsschülern mit den mathematischen Anforderungen verschiedener Berufe vergleicht und Hinweise auf fehlendes Wissen aufzeigt, können mit dem RMTB  die mathematische Basiskompetenzen in der Berufsvorbereitung und insbesondere von Geflüchteten diagnostiziert werden.

Wie beim RTBS können von den Testergebnissen direkt passgenaue Förderangebote abgeleitet werden. Das Fortbildungsangebot umfasst eine Einführung in das Testverfahren sowie die Erprobung der Auswertung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten darüber hinaus kostenfrei die entsprechende Software.

Inhalte

  • Einführung in das Mathematik-Diagnostik-Verfahrens RTMB für die Berufsvorbereitung
  • Schulung und Anwendung des Tests
  • Beherrschung des Auswertungstools
  • Interpretation der Ergebnisse für einen passgenauen Unterricht bzw. eine passgenaue, motivierende Förderung

Methoden

Medienunterstützte Inputs und Präsentationen, Schulung am Test und dem Auswertungstool, eigene Erprobung des Tests und des Auswertungstools, Testheft und Auswertungstool werden bereitgestellt.

Trainer

Robert Hinze, Entwickler des Rechentest mathematische Basiskompetenz RTMB und des Rechentests Berufsschule RTBS, Lehrer an der Theodor-Litt-Schule in Gießen

Die Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem. 

Fortbildung: Rechentest mathematische Basiskompetenz (RTMB) für Flüchtlinge – Einführung, Schulung und Software

Termin: 07.12.2018, 10:00 Uhr- 14:00 Uhr
Ort: GWAB, Westendstr. 15, 35578 Wetzlar


Fortbildung: Rechentest mathematische Basiskompetenz (RTMB) für Flüchtlinge –
Einführung, Schulung und Software

Der Rechentest RTMB ist eine Weiterentwicklung des altbewährten und vielfach genutzten, normierten Rechentest RTBS (Rechentest Berufsschule). Er wurde sprachlich entlastet und setzt vom Niveau her unter dem Hauptschulabschluss an.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem. 

Das neu entwickelte Testverfahren RTMB wurde von Robert Hinze, der den RTBS seinerzeit entwickelt hat, in Kooperation mit der GWAB und der Justus-Liebig Universität Gießen an die Voraussetzungen von Flüchtlingen in der Berufsvorbereitung angepasst. Während der RTBS die mathematischen Eingangskenntnisse von Berufsschülern mit den mathematischen Anforderungen verschiedener Berufe vergleicht und Hinweise auf fehlendes Wissen aufzeigt, können mit dem RMTB  die mathematische Basiskompetenzen in der Berufsvorbereitung und insbesondere von Geflüchteten diagnostiziert werden.

Wie beim RTBS können von den Testergebnissen direkt passgenaue Förderangebote abgeleitet werden. Das Fortbildungsangebot umfasst eine Einführung in das Testverfahren sowie die Erprobung der Auswertung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten darüber hinaus kostenfrei die entsprechende Software.

Inhalte

  • Einführung in das Mathematik-Diagnostik-Verfahrens RTMB für die Berufsvorbereitung
  • Schulung und Anwendung der Software
  • Beherrschung des Auswertungstools
  • Interpretation der Ergebnisse für einen passgenauen Unterricht bzw. eine passgenaue, motivierende Förderung

Methoden

Medienunterstützte Inputs und Präsentationen, Schulung am Test und dem Auswertungstool, eigene Erprobung des Tests und des Auswertungstools, Testheft und Auswertungstool werden bereitgestellt.

Trainer

Robert Hinze, Entwickler des Rechentest mathematische Basiskompetenz RTMB und des Rechentests Berufsschule RTBS, Lehrer an der Theodor-Litt-Schule in Gießen

Die Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem. 

Fachforum: Psychisch krank – arbeitslos – auf dem Abstellgleis? Wirksame psychosoziale Betreuung auf dem Weg in Arbeit

Termin: 3. Dezember 2018
Uhrzeit: 12:00 Uhr – 17:00 Uhr
Tagungsort: Johanniter-Hotel, Hoch-Weiseler Weg 1a, 35510 Butzbach
Anmeldung: bis 23. November 2018 hier über unser Buchungssystem


Psychisch krank – arbeitslos – auf dem Abstellgleis? Wirksame psychosoziale Betreuung auf dem Weg in Arbeit

Viele Langzeitarbeitslose leiden unter psychischen Erkrankungen. Bezogen auf ein Jahr, wird bei einem Drittel der SGB-II-Leistungsbeziehenden eine psychische Erkrankung diagnostiziert (IAB-Forschungs-bericht 12/2013). Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe spricht davon, dass psychische Erkrankungen „das wohl größte beseitigbare Vermittlungshemmnis in den Arbeitsmarkt“ darstellen. Häufig werden diese jedoch nicht erkannt und nicht leitliniengerecht behandelt.


Hier finden Sie das ausführliche Programm des Fachforums
Hier geht es direkt zur Anmeldung über unser Buchungssystem


Es ist fachlich unumstritten, dass sich Arbeit positiv auf den Prozess der Stabilisierung von psychisch Erkrankten auswirkt. Trotzdem gibt es kaum konkret auf diese Zielgruppe zugeschnittene Förder-maßnahmen für SGB-II-Leistungsberechtigte

Welche Netzwerk-Strukturen zwischen Jobcentern, diagnostischen Stellen und behandelnden TherapeutInnen geschaffen werden sollten, um den Betroffenen eine Diagnose und angemessene Behandlung zu ermöglichen? Wie sollen Förderangebote für die Wiedereingliederung von psychisch erkrankten gestaltet werden? Wie sollten sich MitarbeiterInnen der Maßnahmeträger und der Jobcenter weiterbilden, um psychische Erkrankungen zu erkennen? Wie muss die Zusammenarbeit zwischen Jobcentern, medizinischem Personal und Beschäftigungsförderung gestaltet werden? Diese Fragen möchten wir mit Ihnen und den ReferentInnen erörtern.

Themen und ReferentInnen des Fachforums:

  • Psychisch Kranke im SGB II: Situation und Betreuung
    Dr. Peter Kupka, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Situation in Hessen: Jobcenter und Beratungsstellen – Zusammenarbeit bei psychosozialen Problemen
    Birgit Wagner, Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur,
    Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main (IWAK)
  • Das psychosoziale Coaching – Ein Angebot zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und dem Abbau von Vermittlungshemmnissen
    Iris Alt, Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Leipzig
  • Fachaustausch mit Iris Alt, Dr. Peter Kupka, Michael Müller-Puhlmann (Hessisches Ministerium für Soziales und Integration), Birgit Wagner und den Teilnehmenden

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Für Fahrservice ab Bahnhof Butzbach bitte Mail an info@lag-arbeit-hessen.de