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Fortbildung: Was ist bei einer Maßnahmezulassung nach AZAV zu beachten? Qualitätsvorgaben für Maßnahmen nach § 45 und § 81 SGB III

Wegen der hohen Nachfrage und der positiven Rückmeldung bieten wir 2020 erneut eine Fortbildung zum Thema: Was ist bei einer Maßnahmezulassung nach AZAV zu beachten? Qualitätsvorgaben für Maßnahmen nach § 45 und § 81 SGB III an.

Neu ist, dass die Fortbildung zweitägig ist um auf die wichtigen Details bei der Beantragung von Maßnahmen § 45 und § 81 SGB III bei der Bundesagentur für Arbeit eingehen zu können.

Termin und Ort:

18. und 19.02.2020, 1. Tag: 09:30 – 17:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 – 16:30 Uhr, LQB2, Mainzer Landstr. 405, 60326 Frankfurt, 1. Stock

Zielsetzung
Wir möchten Sie über rechtliche Grundlagen und Verordnungen zur Beantragung einer Maßnahme nach § 45 und § 81 SGB III informieren, gemeinsam Maßnahmen skizzieren und deren Zulassungsfähigkeit erörtern.

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen, die die Aufgabe der Maßnahmebeantragung nach AZAV neu übernommen haben, die nur ab und zu eine Maßnahme beantragen und Mitarbeiter/innen, die ihr Wissen überprüfen möchten und sich vorstellen können, dafür die Perspektive einer Fachkundigen Stelle einzunehmen.

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Fortbildung.
Möchten Sie sich für diese Fortbildung anmelden? Hier geht es zu unserem Buchungsportal.

Inhalte

Tag 1 : Arbeitsschwerpunkt: § 45 SGB III

  • Allgemeines: Rechtliche Grundlagen, Verfahren zur Maßnahmezulassung nach § 45 und § 81 SGB III, Verordnungen u.a.m.
  • Gutscheinmaßnahmen nach § 45 SGB III: Zielsetzung, Zielgruppe, Inhalte, Dauer u.a.m.
  • Gruppenarbeit: Maßnahmen skizzieren nach vorgegebenen Zielgruppen bzw. Zielsetzungen und präsentieren

Tag 2: Schwerpunkt § 81 SGB III

  • Gutscheinmaßnahmen nach § 81 SGB III : Zielsetzung, Zielgruppe, Inhalte, Dauer u.a.m.
  • Gruppenarbeit: Maßnahmen skizzieren nach vorgegebenen Zielgruppen bzw. Zielsetzungen und präsentieren
  • Wissenswertes zur Kostenkalkulation und zur Überschreitung des BDKS
  • Anforderungen an die Unterlagen zur Maßnahmebeantragung

Arbeitsweise

Information, Präsentationen, Diskussion, Gruppenarbeit, Teilnehmer*Innen können fachliche Fragen zur Maßnahmekonzeption einbringen.

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Fortbildung.

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Fortbildung: Rechentest mathematische Basiskompetenz (RTMB) für Flüchtlinge – Einführung, Schulung und Software

Termin: 01.03.2019, 10:00 Uhr- 14:00 Uhr
Ort: Faprik, Mainzer Landstr. 405, 60326 Frankfurt


Fortbildung: Rechentest mathematische Basiskompetenz (RTMB) für Flüchtlinge –
Einführung, Schulung und Software

Der Rechentest RTMB ist eine Weiterentwicklung des altbewährten und vielfach genutzten, normierten Rechentest RTBS (Rechentest Berufsschule). Er wurde sprachlich entlastet und setzt vom Niveau her unter dem Hauptschulabschluss an.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem. 

Das neu entwickelte Testverfahren RTMB wurde von Robert Hinze, der den RTBS seinerzeit entwickelt hat, in Kooperation mit der GWAB und der Justus-Liebig Universität Gießen an die Voraussetzungen von Flüchtlingen in der Berufsvorbereitung angepasst. Während der RTBS die mathematischen Eingangskenntnisse von Berufsschülern mit den mathematischen Anforderungen verschiedener Berufe vergleicht und Hinweise auf fehlendes Wissen aufzeigt, können mit dem RMTB  die mathematische Basiskompetenzen in der Berufsvorbereitung und insbesondere von Geflüchteten diagnostiziert werden.

Wie beim RTBS können von den Testergebnissen direkt passgenaue Förderangebote abgeleitet werden. Das Fortbildungsangebot umfasst eine Einführung in das Testverfahren sowie die Erprobung der Auswertung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten darüber hinaus kostenfrei die entsprechende Software.

Inhalte

  • Einführung in das Mathematik-Diagnostik-Verfahrens RTMB für die Berufsvorbereitung
  • Schulung und Anwendung des Tests
  • Beherrschung des Auswertungstools
  • Interpretation der Ergebnisse für einen passgenauen Unterricht bzw. eine passgenaue, motivierende Förderung

Methoden

Medienunterstützte Inputs und Präsentationen, Schulung am Test und dem Auswertungstool, eigene Erprobung des Tests und des Auswertungstools, Testheft und Auswertungstool werden bereitgestellt.

Trainer

Robert Hinze, Entwickler des Rechentest mathematische Basiskompetenz RTMB und des Rechentests Berufsschule RTBS, Lehrer an der Theodor-Litt-Schule in Gießen

Die Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. Hier geht es zur Anmeldung über unser Buchungssystem. 

Fortbildung: Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz

Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz – Fallanalysen und Handlungsempfehlungen für BeraterInnen, FachanleiterInnen und PädagogInnen

Termin: 18.10.2018, 09:30 – 17:00 Uhr
Ort: Faprik, Mainzer Landstr. 405, 60326 Frankfurt


Hier finden Sie ausführliche Informationen und kommen direkt zur Anmeldung

Haben Sie selbst Diskriminierung erfahren oder gegenüber Ihren KollegInnen und TeilnehmerInnen am Arbeitsplatz erlebt?

Vielfalt ist in der Arbeitswelt längst gelebte Realität. Anerkennung, Respekt und gegenseitiges Verständnis sind Kernkompetenzen für ein produktives Miteinander, für Auszubildende genauso wie für ihre AusbilderInnen und Leitungskräfte. Dennoch gehören rassistische Beleidigungen, sexistische Kommentare oder homosexuellenfeindliche Sprüche für Viele zum Alltag. Diskriminierung und menschenfeindliche Abwertungen belasten das Miteinander und können in manchen Fällen bis hin zum Abbruch des Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses führen.

In dieser Fortbildung wollen wir Sie dabei unterstützen, einen qualifizierten Umgang mit Fällen von Diskriminierung zu finden. Neben der Wissensvermittlung geht es auch um die Frage, wie Sie in konkreten Situationen handeln können und wie Sie sich selbst und andere Betroffene in Ihrem Arbeitsumfeld vor Diskriminierung schützen können.

Inhalte

  • Eigener Zugang zum Thema Diskriminierung
  • Erscheinungsformen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit aktuellen Debatten und eigenen Bildern
  • Reflexion von eigener Haltung und Positionierung
  • Fallanalysen
  • Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten für die konkrete Praxis
  • Handlungsempfehlungen

Methoden

Interaktive Übungen, unterschiedliche Formen von Gruppenarbeit und Inputs. Die Teilnehmenden können ihre persönlichen Fragen und Fallbeispiele für die Fallanalyse einbringen.

Trainerin

Annette Lorenz  studierte Soziale Arbeit und Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit. Sie hat langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Zuletzt leitete sie eine stationäre Jugendhilfe für unbegleitete, minderjährige Geflüchtete. Seit 2017 ist sie Bildungsreferentin der Bildungsstätte Anne Frank mit dem Arbeitsschwerpunkt Politische Bildung in der Arbeitswelt.

Hier kommen Sie zur Anmeldung

LAG-Fortbildung: Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz“ (PDF-Dokument)

Fortbildung: Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen

Fortbildung: Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen – Beratungswissen für MitarbeiterInnen in der Arbeitsförderung

Die Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen ist ein wichtiger Bestandteil in der Migrationsberatung und im Prozess der beruflichen Integration von Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung.

Die Anerkennungsarten und -verfahren sind oftmals sehr komplex und nicht immer leicht zu durchdringen. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen strukturierten Überblick über die komplexe Thematik und vermittelt eine fundierte Basis für die praktische Beratungstätigkeit.

Termin und Ort

12. September 2018, 09:30 bis 17:00 Uhr
SAALBAU Gallus, Frankenallee 111, 60326 Frankfurt

Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Fortbildung  und die Anmeldung.

Bitte beachten Sie, dass wir auf Grund veränderter Rahmenbedingungen beim vierten Durchgang dieser Fortbildung eine Teilnahmegebühr erheben müssen.

Inhalte

Die Fortbildung bietet einen Überblick über die Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen. Folgende Themen werden besprochen:

  • Welche Anerkennungsarten gibt es?
  • Wann ist eine Anerkennung möglich und notwendig oder sinnvoll?
  • Welche Unterlagen werden für ein Anerkennungsverfahren benötigt?
  • Welche Kosten und welche Fördermöglichkeiten gibt es?
  • Welche Ergebnisse können Anerkennungsverfahren haben?
  • Gibt es Anerkennungsmöglichkeiten, wenn Dokumente fehlen?
  • Welche Beratungsmöglichkeiten gibt es zum Thema Anerkennung und wie kann eine gute Zuleitung gelingen?
Methoden

Medienunterstützte Präsentation, unterschiedliche Formen von Gruppenarbeit. Die Teilnehmenden können ihre persönlichen Fragen und Fallbeispiele für Fallanalysen einbringen.

Trainerin

Andrea Ulrich, M.A. Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen, Projektleitung Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung im IQ Landesnetzwerk Hessen, beramí berufliche Integration e.V.

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