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Fortbildung: Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz

Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz – Fallanalysen und Handlungsempfehlungen für BeraterInnen, FachanleiterInnen und PädagogInnen

Termin: 18.10.2018, 09:30 – 17:00 Uhr
Ort: Faprik, Mainzer Landstr. 405, 60326 Frankfurt


Hier finden Sie ausführliche Informationen und kommen direkt zur Anmeldung

Haben Sie selbst Diskriminierung erfahren oder gegenüber Ihren KollegInnen und TeilnehmerInnen am Arbeitsplatz erlebt?

Vielfalt ist in der Arbeitswelt längst gelebte Realität. Anerkennung, Respekt und gegenseitiges Verständnis sind Kernkompetenzen für ein produktives Miteinander, für Auszubildende genauso wie für ihre AusbilderInnen und Leitungskräfte. Dennoch gehören rassistische Beleidigungen, sexistische Kommentare oder homosexuellenfeindliche Sprüche für Viele zum Alltag. Diskriminierung und menschenfeindliche Abwertungen belasten das Miteinander und können in manchen Fällen bis hin zum Abbruch des Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses führen.

In dieser Fortbildung wollen wir Sie dabei unterstützen, einen qualifizierten Umgang mit Fällen von Diskriminierung zu finden. Neben der Wissensvermittlung geht es auch um die Frage, wie Sie in konkreten Situationen handeln können und wie Sie sich selbst und andere Betroffene in Ihrem Arbeitsumfeld vor Diskriminierung schützen können.

Inhalte

  • Eigener Zugang zum Thema Diskriminierung
  • Erscheinungsformen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit aktuellen Debatten und eigenen Bildern
  • Reflexion von eigener Haltung und Positionierung
  • Fallanalysen
  • Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten für die konkrete Praxis
  • Handlungsempfehlungen

Methoden

Interaktive Übungen, unterschiedliche Formen von Gruppenarbeit und Inputs. Die Teilnehmenden können ihre persönlichen Fragen und Fallbeispiele für die Fallanalyse einbringen.

Trainerin

Annette Lorenz  studierte Soziale Arbeit und Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit. Sie hat langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Zuletzt leitete sie eine stationäre Jugendhilfe für unbegleitete, minderjährige Geflüchtete. Seit 2017 ist sie Bildungsreferentin der Bildungsstätte Anne Frank mit dem Arbeitsschwerpunkt Politische Bildung in der Arbeitswelt.

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LAG-Fortbildung: Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz“ (PDF-Dokument)

Fortbildung: Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen

Fortbildung: Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen – Beratungswissen für MitarbeiterInnen in der Arbeitsförderung

Die Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen ist ein wichtiger Bestandteil in der Migrationsberatung und im Prozess der beruflichen Integration von Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung.

Die Anerkennungsarten und -verfahren sind oftmals sehr komplex und nicht immer leicht zu durchdringen. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen strukturierten Überblick über die komplexe Thematik und vermittelt eine fundierte Basis für die praktische Beratungstätigkeit.

Termin und Ort

12. September 2018, 09:30 bis 17:00 Uhr
SAALBAU Gutleut, Rottweiler Str. 32, 60327 Frankfurt

Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Fortbildung  und die Anmeldung.

Bitte beachten Sie, dass wir auf Grund veränderter Rahmenbedingungen beim vierten Durchgang dieser Fortbildung eine Teilnahmegebühr erheben müssen.

Inhalte

Die Fortbildung bietet einen Überblick über die Anerkennung von ausländischen Schul- und Berufsabschlüssen. Folgende Themen werden besprochen:

  • Welche Anerkennungsarten gibt es?
  • Wann ist eine Anerkennung möglich und notwendig oder sinnvoll?
  • Welche Unterlagen werden für ein Anerkennungsverfahren benötigt?
  • Welche Kosten und welche Fördermöglichkeiten gibt es?
  • Welche Ergebnisse können Anerkennungsverfahren haben?
  • Gibt es Anerkennungsmöglichkeiten, wenn Dokumente fehlen?
  • Welche Beratungsmöglichkeiten gibt es zum Thema Anerkennung und wie kann eine gute Zuleitung gelingen?
Methoden

Medienunterstützte Präsentation, unterschiedliche Formen von Gruppenarbeit. Die Teilnehmenden können ihre persönlichen Fragen und Fallbeispiele für Fallanalysen einbringen.

Trainerin

Andrea Ulrich, M.A. Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen, Projektleitung Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung im IQ Landesnetzwerk Hessen, beramí berufliche Integration e.V.

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Fortbildung: Integrierte Schuldnerberatung – Erste Hilfe und Krisenintervention für verschuldete Arbeitssuchende

Wann: 26.04.2018, 09:00 bis 16:00 Uhr
Wo: GAB Limburg – Weilburg, Im Schlenkert 14, 65549 Limburg


Fortbildung: Integrierte Schuldnerberatung – Erste Hilfe und Krisenintervention für verschuldete Arbeitssuchende

Arbeitslosigkeit, besonders über einen längeren Zeitraum, bedeutet für viele Betroffene, dass ihr Geld auch für alltägliche Ausgaben wie Miete, Heizung, Telefon und Fernsehen nicht reicht. Deshalb sind TeilnehmerInnen von arbeitsintegrativen Maßnahmen häufig von Schulden und den Auswirkungen von Vollstreckung und Pfändung betroffen.

Eine frühzeitige und möglichst niedrigschwellige Hilfe kann von den Ansprechpartnern in den Maßnahmen geleistet werden. Wegen dem oftmals vorhandenen Vertrauensvorschuss kann es den Ersthelfern in den Arbeitsmarktprojekten schnell gelingen in die Problemstruktur vorzudringen.

Der Umgang mit Existenz gefährdenden Schulden (Miete und Strom), Schuldnerschutz bei Vollstreckungen der Staatsanwaltschaft, Schuldnerschutz bei Vollstreckungen und Pfändungen privater Gläubiger, Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos, Pfändungsschutz bei Arbeitseinkommen und weitere Hilfestellungen sind Inhalte der Fortbildung.

Es wird eine kurze Übersicht über das Verbraucherinsolvenzverfahren angeboten.

Hier finden Sie ausführliche Informationen und die Anmeldung

 Inhalte der Fortbildung:
  • Was ist der Unterschied zwischen Ver- und Überschuldung?
  • Wie entsteht Überschuldung?
  • Zahlungsverpflichtungen und Schulden aus verschiedenen Bereichen (Miete, Energie, Geldstrafen- und Bußen, Internet, Banken, Telekommunikation, Finanzamt, etc.)
  • Das vereinfachte Mahnverfahren
  • Pfändung und Zwangsvollstreckung
  • Existenzsicherung
  • Pfändungsschutz
  • Regulierungsmöglichkeiten
  • Kurzer Einblick in das Verbraucherinsolvenzverfahren
Trainer:

Beraterinnen und Berater der Schuldner- und Insolvenzberatung der GAB Limburg – Weilburg

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Fortbildung: Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II und SGB III

Termin: 02.02.2017
Ort: FaPrik, Mainzer Landstraße 405, 60326 Frankfurt

Welche Instrumente gibt es im SGB II und SGB III? In welchem Binnenverhältnis stehen Träger, Klientel und Auftraggeber?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ausbildungs- und Beschäftigungsträgern sind in unterschiedlichen und komplexen Projektzusammenhängen tätig.

Diese Grundlagen-Fortbildung wird einen Überblick über Arbeitsförderungsmaßnahmen im SGB II und SGB III geben und deren rechtliche Rahmenbedingungen erläutern. Es werden Begriffe, Inhalte und Grundsätze der Beratung und Vermittlung sowie die Rechte und Pflichten der / des Arbeitssuchenden behandelt.

Ziel der Fortbildung ist, dass die TeilnehmerInnen dazu in der Lage sind, den Arbeitssuchenden ihre Rechte und Pflichten zu vermitteln und das Binnenverhältnis zwischen Träger, Klientel und Auftraggeber kennen.

Im Vorfeld wird es die Möglichkeit geben, konkrete Fragen und Themen zu benennen, auf die der Referent eingehen wird.

Hier finden Sie weitere Details zur Fortbildung und die Anmeldung


Inhalte

Zusammenhang § 16 SGB II und SGB III; Herleitung der Rechtsgrundlagen

Begriffe, Inhalte und Grundsätze der Beratung und Vermittlung, Rechte und Pflichten der / des Arbeitsuchenden

Eingliederungsleistungen nach dem SGB II

  • Kommunale Eingliederungsleistungen im Sinne des § 16a SGB II
  • Einstiegsgeld i.S.d. § 16b SGB II
  • Arbeitsgelegenheiten gem. § 16d SGB II
  • Förderung von Arbeitsverhältnissen im Sinne des § 16e SGB


Methoden

Theoretischer Input, Übungen und Besprechung von praktischen Fällen

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