Schlagwort-Archive: Deeskalation

Zweitägige Fortbildung: Umgang mit aggressivem Verhalten und Gewaltsituationen in der Jugendberufshilfe – angemessen handeln, deeskalieren, intervenieren

Im pädagogischen Alltag erleben Fachanleiter*innen und Pädagog*innen manchmal Eskalationen bzw. aggressives Verhalten zwischen Teilnehmenden, aber auch gegenüber den Mitarbeitenden selbst. Fallmanager*innen müssen sich in krisenhaften Situationen mit aggressivem und auch gewaltbereitem Verhalten ihrer Kund*innen auseinandersetzen.

Das Seminar greift solche besonderen Anforderungen im beruflichen Alltag auf und vermittelt Wissen und Methoden, in solchen Konfliktsituationen handlungsfähig zu bleiben bzw. zu werden und angemessen zu agieren.

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung dieser Fortbildung als PDF-Dokument.

Bitte buchen Sie die Fortbildung hier über unser Buchungssystem.

Fortbildungsziele:

  • Kompetenzerweiterung im Erkennen und in der Analyse eskalierender Alltagssituationen
  • Kompetenzerweiterung im Anwenden deeskalierender und intervenierender Methoden
  • Erarbeitung eines Methodenrepertoires zur Gestaltung präventiver und krisenvermeidender Maßnahmen analog zu den jeweiligen institutionellen Rahmenbedingungen
  • Erarbeitung von angemessenen Handlungsmöglichkeiten in hoch eskalierten und gewaltgeprägten Situationen

Inhalte der Fortbildung:

  • Gewalt und Aggression
  • Kommunikation
  • Umgang mit Provokationen
  • Eskalations- und De-Eskalationsdynamik erkennen und einschätzen
  • Konstruktive De-Eskalation
  • Handeln in hocheskalierten Situationen

Fachlicher Hintergrund:

  • Erlernen und Anwenden professioneller Handlungsstrategien
  • Betonung persönlicher und institutioneller Stärken
  • Handeln im Team
  • Erarbeitung eines institutionellen Handlungsplans
  • Sicheres Handeln unabhängig von Alter, Geschlecht, körperlicher Stärke, fachlichem Hintergrund

Trainerin:

Sabine Schlegel, Theologin, AAT-Trainerin/Coolnesstrainerin®, Mediatorin, Fachkraft für Täterarbeit häusliche Gewalt nach BAG TäHG (FTHG), seit 1998 Mitarbeiterin bei JUKO Marburg e.V., einem freien Jugendhilfeträger, im Bereich Gewaltprävention und -Intervention.

Zweitägige Fortbildung: Umgang mit aggressivem Verhalten und Gewaltsituationen in der Sozialen Arbeit – angemessen handeln, deeskalieren, intervenieren

Datum/Zeit
07/10/2020 – 08/10/2020
7:30 – 15:00

Veranstaltungsort
Ausbildungsrestaurant Ratsstube AVM Rüsselsheim
Schulstr. 51
65474 Bischofsheim

Aggressives Verhalten ist häufig Ausdruck von Frust, Druck und Überforderung und wird deshalb auch im Kontext sozialer Angebote sichtbar. Fachanleiter*innen, Pädagog*innen und Fallmanager*innen sollten deshalb Handlungsoptionen kennen, entsprechende Situationen zu vermeiden, zu deeskalieren, sich und andere zu schützen aber auch dem/der Betroffenen Wege aus der Aggression in eine gewaltfreie Kommunikation zu eröffnen.

Das Seminar greift solche Herausforderungen im beruflichen Alltag auf und vermittelt Methoden, in solchen Konfliktsituationen handlungsfähig zu bleiben bzw. zu werden und angemessen zu agieren.

Eine ausführliche Beschreibung der Fortbildung finden Sie hier. 

Hier in unserem Buchungssystem können Sie sich für die Fortbildung anmelden. 

Fortbildungsziele:

  • Kompetenzerweiterung im Erkennen und in der Analyse eskalierender Alltagssituationen
  • Kompetenzerweiterung im Anwenden deeskalierender und intervenierender Methoden
  • Erarbeitung eines Methodenrepertoires zur Gestaltung präventiver und krisenvermeidender Maßnahmen analog zu den jeweiligen institutionellen Rahmenbedingungen
  • Erarbeitung von angemessenen Handlungsmöglichkeiten in hoch eskalierten und gewaltge­prägten Situationen

Inhalte der Fortbildung:

  • Gewalt und Aggression
  • Kommunikation
  • Umgang mit Provokationen
  • Eskalations- und De-Eskalationsdynamik erkennen und einschätzen
  • Konstruktive De-Eskalation
  • Handeln in hocheskalierten Situationen